Montag, 12. Oktober 2026

4646 Die Leberkässemmel

 



12:56.  Ich bin verwirrt, aufgescheucht und überfordert, sitze im Hof 5 und in meiner Verlegenheit und Unsicherheit blicke ich zum Himmel hinauf und sehe viele große Wolken ziehen, dunkel, nur an den Rändern hell. Die Bäume haben schon begonnen, ihr Laub zu verfärben und abzuwerfen. Ein paar blaue Ecken gibt es noch am Himmel. Ein majestätisches, grandioses Schauspiel, das sich da oben abspielt, während hier herunten im Moment kaum ein Lüftchen weht, aber heute macht mir das da oben ein wenig Angst. Ich sehe alles um mich herum zusammenbrechen, alles zerfällt und geht kaputt: mein Handy, mein Laptop, meine Unterhosen, das soziale Netz, das Zimmerfenster ist undicht, die für Europa so angenehm gewesene Weltordnung und das für Europa angenehme gemäßigte Klima, alles geht den Bach runter. Und alles wird teurer. Und ich muß meinen Verstand gewaltig anstrengen und antreiben, dass er wenigstens versucht, das richtig zu stellen. Ich bin so verzagt.


13:40.  Und weil ich mich auch körperlich so schwach fühle und unterzuckert, beschließe ich, im Supermarkt (Hof 1) eine Leberkässemmel zu kaufen. Und weil ich so unsicher und verunsichert bin, stelle ich mich dabei wie ein Volltrottel an. In meiner Aufregung an der Kasse merke ich mir den zu zahlenden Preis nicht, gebe unabsichtlich zu wenig Geld hin, und fühle mich wie der letzte Sandler, als ich hektisch und mühsam - ich kann die Zahlen auf den Münzen gar nicht richtig wahrnehmen - die restlichen Münzen zum Kaufpreis zusammenklaube. Kein anständiges Wort bringe ich zustande und stammle verlegen herum. Ich fühle mich wirklich wie der letzte Hinterwäldler und hätte mich nicht gewundert, wenn man mich aus dem Geschäft geworfen hätte.


(Nachtrag: inzwischen ist sein Handy repariert und funktioniert wieder und schon schaut die Welt besser aus – der kopfschüttelnde Tipper)


(12.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4645 Abtreten

 



15:49.  Heute auf dem Weg ins Fitnessstudio – fast hätte ich hingeschmissen und wäre zu Hause geblieben - … ich muß anders anfangen.

Ich gehe so dahin … nein, so geht es auch nicht; ich kann das Gefühl, das mich erfasst hatte, nicht beschreiben.

Einerseits hatte ich so eine Art flaue Todesahnung, andererseits habe ich nur so über die Schönheit der Welt gestaunt: die gelben Blätter der Säulengleditschien vorm Haus waren so schön! So schön! Wie verstreute Goldblättchen lagen sie am Boden; was für ein Reichtum! (für Straßenkehrer eine lästige Herausforderung, da die Blätter klein sind – der innere Spötter). (Ich weiß, ich habe meinen Zivildienst als Straßenkehrer abgedient. Übrigens habe ich die Arbeit als solche gern gemacht.) Und die anderen Bäume, wie sie aufrecht da stehen, nicht ohne Stolz, will mir vorkommen. Manche noch im vollen Saft, andere beginnen schon, das Laub abzuwerfen. Ich wähle einen kleinen Umweg ins Fitnessstudio, um außen am Augarten entlang gehen zu können, denn ich möchte den großartigen Himmel sehen. Die Sonne scheint, an manchen Stellen sind die Wiesen noch ganz grün. Die verpachteten Gartenanlagen gehen über vor Üppigkeit. Und die Wolken! Da schöne weiße Wolken, dort drüben dräut ein schwarzes Wolkenkonklomerat, aber zum größten Teil ist der Himmel blau, blau, blau; so ein schönes Blau!

Wie ich dann durch die Rotensterngasse wie durch eine Schlucht gehe, bewundere ich das Licht der Vormittagssonne an den Hauswänden, was mich ungewöhnlich ergreift und mich trotz der eher schlichten Gebäude über den menschlichen Fleiß und diese Tüchtigkeit beinah jubeln lässt. Ich gehe – ganz ohne Schmerzen – in einer seltenen Seligkeit dahin, immer vom Gedanken beglückt, das dies mein letzter Tag auf Erden sein könnte, aber mir das Schicksal die Chance bietet, noch einmal die Wunder dieser Welt zu schauen. Auch völlig Unbedeutendes bedeutet mir etwas: Schattierungen, Sprünge, Flecken am Asphalt, eine kleine Pflanze zwischen zwei Pflastersteinen – so viel Hoffnung! so viel Mut! So eine Unschuld! - und immer wieder das Licht. Ich fühle mich so reich beschenkt, auch wenn das jetzt meine Abschiedsvorstellung ist.

Beim Fittnessstudio in der Praterstraße angekommen wundere ich mich über die vielen Menschen, die am Gehsteig stehen und sehe das Feuerwehrauto, das mir beim Umdrehen am Zebrastreifen den Weg abgeschnitten hatte, dort stehen bleiben. Trotzdem verstehe ich die Situation nicht und betrete das Gym. Drinnen ist alles komplett leer und ich Narr freue mich noch, weil mir jetzt alle Geräte problemlos zugänglich sind; doch dann – noch im Eingangsbereich – wird mir doch endlich klar, dass etwas komisch ist und ich frage einen Mann, der beim Eingang steht, was da los ist. Ausgerechnet einen stummen Mann habe ich gefragt, der vergeblich versucht, mir mit Gesten klar zu machen, dass wir draußen bleiben sollen, aber erst als ein akustischer Alarm losgeht, als ich die Eingangssperre mit meiner Karte passiere, verstehe ich endlich, dass alle angehalten sind, draußen zu warten. Wie ich später erfragt habe, gab es im Nachbarhaus einen Feueralarm, der sich jedoch als Fehlalarm herausstellte.

Spätestens beim Trainieren dann ist meine schöne, poetische, „religiöse“ Stimmung auf dem Weg nach … endgültig vorbei (geht vom Trainieren nichts Inspirierendes aus? Vom Gehen jedenfalls schon). Schade! Aber so ließe sich von der Welt abtreten.


(9.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

Donnerstag, 8. Oktober 2026

4644 Steine

 



14:28.  Auf meiner Wanderung nach Hause habe ich auf den rückseitigen Mumok-Stiegen die Pflastersteine und steinernen Bodenplatten bewundert, weil das Gestein so schöne Farben hat, bis zu rosa und blau.

Nach dem Queren des Burgringes bei der Bellaria mußte ich über den viel befahrenen Ring-Radweg, und ein daher brausender Radfahrer, den ich beim Betreten des Radweges wegen des touristischen Getümmels hier gar nicht sehen konnte, klingelt mich aggressiv an und macht keine Anstalten, zu bremsen oder langsamer zu fahren. Da schreie ich ihm zornig nach: „Irgendwie muß ich da auch drüber kommen, du Trottel!“

Beim Denkmal für die Verfolgten der NS-Militärjustiz am Ballhausplatz nehme ich Tasche, Kappe ab und ziehe das Sakko aus und lege alles auf die Stufen des Denkmals – ich habe auf die Schnelle keine andere Fläche gefunden – um dann meinen Pullover auszuziehen, weil mir heiß geworden ist. Dann ziehe ich das Sakko an, hänge mir die Notizbuch-Tasche um und den Pullover über deren Riemen, setze mir die Kappe auf und gehe weiter.

Jetzt sitze ich außen an der Apsis der Minoritenkirche, ein schönes Plätzchen mitten in der Stadt, aber zurzeit umgeben von Baustellen und Baulärm, der Bereich vor der Sitzbank ist mit unzähligen Zigarettenstummeln übersät, aber bei angenehmem Wind im angenehmen Schatten vor Olivenbaum-ähnlichen Bäumen (Elaeagnus angustifolia; Ölweiden; Baumkataster Wien). Sehr schöner Baumstamm! Gewunden und gedreht, mit markanter Rinde, mit Schrunden und tollen Knorpeln am Stamm; eine Augenweide!

Ich werde weiter gehen und beim W&K nach Weilers Ausschau halten. Dann die schönen frühneuzeitlichen Häuser am Gestade anschauen. Das ist mein Plan. Ah! Das habe ich vergessen: bei einer Bücherstelle in der Siebensterngasse habe ich mir einen Michel Quoist mitgenommen; die frühen Jahre lassen grüßen.

Wirklich Am Gestade dann drehe ich mich nach diesen Häusern um und sehe gerade einen Mann aus dem Polnischen Institut kommen. Da fällt mir ein: auf Facebook wird eine Ausstellung hier beworben, die ich als möglicherweise interessant abgespeichert habe, so gehe ich auf die einladend offene Eingangstür zu, um zum ersten Mal in meinem Leben das Polnische Institut zu betreten, aber dann wird sie von innen zugemacht – zugemacht, nicht abgesperrt, soweit ich sehe – aber das reicht, dass ich mich nicht mehr hineingehen traue.


(8.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4643 Leg endlich den Griffel weg!

 



11:22 a.m.  Ich bin heute gegen meine Gewohnheit zu Fuß zum Espresso Burggasse gegangen und als ich bei der Hofburg vorbeigewandert bin, habe ich an unseren Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen gedacht und genau da schlägt die Turmglocke der Hofburg elf Uhr und ich danke unserem Bundespräsidenten, dass er mich so so freundlich gegrüßt hat. Übrigens ein sehr schönes Geläute; wirklich schöner Klang! Und der Lichtengel im Espresso Burggasse strahlt auch über das ganze Gesicht, wenn er eines hätte. Und die Pflanze vor ihm verdeckt schon seine Füße. Und so schöne Musik, so schön traurig singt die Dame, zumindest ein gebrochenes Herz, gleich muß ich weinen.

Geweint habe ich nicht, aber ein unglaublich prächtiges, fettes, üppiges, gut gefülltes, grünzeugüberwuchertes, köstliches Brioche verzehrt. Ich komme mir vor wie Gott in Frankreich, wie der Kaiser in der Pfalz, Balz oder Ischl, wie der König in - was weiß ich! - Schottland. Das Wetter ist kühler geworden (stimmt nicht – später wurde es fast heiß – der innere Korrektor), aber nicht kalt, regnerisch ohne dass es schüttet – ich bin trockenen Fußes hierher gekommen (gut, aber barfuß bist du nicht gegangen – der innere Korrektor). Ich stoppe meinen Schreibzwang ab und widme mich wieder dem Zeitungslesen (ganz gelingt dir das noch nicht, mußt erst sagen, wie alt du bist … und warum schreibst du nicht Zeitungslektüüüre, das klingt doch viel edler? - der innere Spötter – leg endlich den Griffel weg!).


12:53.  Die Musik ist immer noch melancholisch und sehr schön. Auch wenn ein Mann singt (Oida! Dein Blödstellen ist wirklich peinlich! - der innere Spötter). Die Wirtschaftsschlagzeile in der Zeitung lautet: Der Winter wird teuer und das macht mir wirklich Angst, gerade weil diese Prognose richtig sein wird. (So ein schönes Lied jetzt!) Ich habe wirklich Angst vor dem endgültigen sozialen Abstieg, sozusagen vor der letzten oder vorletzten Stufe. Schließlich habe ich jahrelang in meistens unbeheizten Bruchbuden gelebt. Das will ich nicht mehr erleben, dafür bin ich zu alt, das würde meine Gesundheit nicht aushalten, von Obdachlosigkeit erst gar nicht zu reden. Vielleicht gebe ich deswegen jetzt so leichtfertig Geld aus (zwei Cappuccini, ein Brioche), weil ich befürchte, dass später nichts mehr gehen wird und Sparen nichts rettet.

Eine Augustinverkäuferin arbeitet mit allen Tricks - obwohl ich nicht hinschaue, als sie mich anspricht, den Augenkontrakt vermeide und „Nein!“ sage, legt sie mir den Augustin auf den Tisch, als würde sie ihn mir – sie spricht mich dabei als „Papa“ an – schenken wollen und checkt natürlich richtig ab, dass ich die Zeitung nicht geschenkt annehmen werde. Ich lache und sage ihr „Sie arbeiten mit allen Tricks! Und es funktioniert ja!“ und zahle die Zeitung und gebe ihr Trinkgeld. Ich bin mir wegen meiner Schwäche nicht böse, auch, wenn das als „gute Tat“ nicht durchgeht; ihr sowieso nicht – sie macht ihren Job und an meiner Nachgiebigkeit ist nicht sie schuld. Wir wünschen uns noch gegenseitig noch alles Gute.

„Wie soll ich beweisen, dass ich etwas nicht getan habe?“ frage ich in die innerliche, undeutliche Runde, weil mich beim Lesen gerade so eine Art Tagtraum-Phantasie ereilt (war die wirklich so schnell unterwegs? - der innere Spötter) und ein wenig überschwemmt hat. Der gemachte Mann am Nebennebentisch – der ist real – ruft laut, scharf und deutlich „Zahlen!“ und zahlt € 13,20. Dabei hat er einen leeren Teller und ein leeres Glas am Tisch. Bei mir am Tisch ist Cappuccino zwei ausgetrunken und es erhebt sich die Frage (wird vom Lektor gestrichen!), ob ich noch einen trinken soll, darf, muß, will, oder heimgehen. Gehen wir zuerst pinkeln und entscheiden dann; es könnte ja sein, dass die gewisse Unruhe vom Harndrang kommt. Ein wenig warte ich noch, weil soeben ein Mann nach hinten gegangen ist, wo ich annehme, er hat das Klo aufgesucht. Und am Klo bin ich lieber allein.

Beim Pissen hatte ich einen Plan ausgeheckt, aber jetzt am Tisch schon wieder völlig vergessen. Ich nehme einen Schluck Wasser und warte, ob der mir noch einfällt. Ich weiß es ja nicht, weil ich die englischen Texte der Songs nicht verstehe, aber handeln nicht alle diese Lieder von vergeblicher, verlorener Liebe? Ist das unsere Grunderfahrung, dass unsere Liebe nicht angenommen wird? Ich denke dabei vorallem an die der Kinder zu ihren Eltern. Oder geht es – was auch gut möglich ist – eigentlich ums verlorene Paradies, das ganz anders ausgeschaut hat als unsere gestrigen und heutigen Vorstellungen, dessen Verlust jedoch im Bewußtsein der Menschheit tief und fest eingetragen ist?

Ein ganz langsamer, schwerstmütiger, auf eine mir angenehme Weise artifizieller und wunderschöner Blues sagt mir, dass ich gehen soll. Den höre ich noch zu Ende.


(8.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4642 Soll ich?

 



0:10 a.m.  Soll ich schreiben? Soll ich? Soll ich wirklich? Ich schreibe! Eine einzige Staubflanke – relativ groß – segelt von oben knapp hinter der Leselampe vorbei auf meine Bettdecke. Ich entdecke, dass mein Kratzelbild völlig anders wird, je nachdem, ob ich meinen Kopf nach rechts oder nach links neige. Nach rechts geneigt gefällt es mir im Moment besser, da wirken die Striche, die die Zeichnung durchkreuzen, wie ein rotes Aderngeflecht. Manchmal fürchte ich, dass mich bald meine ganze Kraft verläßt. Ich meine die Lebenskraft.


9:53 a.m.  Ich sehe eine kleine rote Zeichnung, aber mit geschlossenen Augen. Sie ist zart mit Farbstiften gezeichnet, ungegenständlich, sehr fein. Dann ändert sie sich ein wenig. Dann erscheint überhaupt eine neue, mit festeren Strichen und einem stark violetten Zentrum. Die verändert sich rasch, pulsiert fast, aber immer noch eine Farbstiftzeichnung.

Dann geht es schnell. Eine nach der anderen. Zu schnell, als dass ich sie alle aufnehmen und erinnern kann.


(8.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4641 Die Nachmittagssonne

 



15:05.  Die Musik aus den Boxen ist schwermütig, und ich bin schwermütig. Lass mi amoi no d’Sunn aufgeh’ segn zitiert die Zeitung in einem Artikel über Danzer sein Lied. Ich lese das und spüre Tränen aufsteigen. Nur kurz, gleich vorbei, sie haben es nicht nach draußen geschafft. Ich meine, ich könnte jeden Tag in der Früh aufstehen, hinausgehen und wenn die Wetterlage passt, die Sonne aufgehen sehen. Wenn’s Wetter nicht passt, dann immer noch, wie es heller wird. Oder überhaupt aufbleiben, bis es so weit ist. Also? Oder geht es um die Lebenssonne? Ja gut, die meine sinkt. Die ist schon tief gesunken. Und mein Lebensgefühl ist, sie war noch gar nicht richtig oben.

Jetzt verstehe ich meine Berührtheit – obwohl ich das Lied nicht kenne - ein wenig: ich hätte mich in meinem Leben auch gerne als aufsteigend erlebt (Freundchen! Was meinst du?! Könne das mit Selbstmitleid zu tun haben? - der innere Spötter). Ja, schon. Trotzdem würde ich gerne meine Sonne und mein Leben aufgehen sehen; wenigstens einmal.

Die Nachmittagssonne jetzt ist auch schön. Sie verschönert sogar hässliche Gebäude und arbeitet die menschlichen Gestalten draußen am Trottoir so gut und graphisch interessant heraus.


(7.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4640 Bisher

 



0:46 a.m.  Ich blicke vom Bett aus auf mein Kratzelbild und sehe es zum ersten Mal als die Darstellung eines offen gelegten Gehirns mit roten Adern. Schaut nicht gesund aus; einiges stimmt nicht. Vielleicht ist es auch ein anderes Organ, was kenn ich mich denn aus!? Ich kann den Blick von der Zeichnung nicht abwenden (du hast es doch gar nicht probiert – der innere Spötter), und sie scheint sich auch ein wenig zu verändern. Interessant! Da hat man schon lange eine Zeichnung im Zimmer hängen, hat sie monatelang nicht richtig angeschaut und sieht sie plötzlich so, wie man sie noch nie gesehen hat. Bisher habe ich nämlich in den runden Strich- und Farbknäuel hineingesehen und ihn als Tunnel aufgefaßt. Jetzt wölbt sich das Ganze heraus und zeigt sich mir als annähernd kugelförmige Gestalt.


(7.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com