Donnerstag, 15. Oktober 2026

4650 Der große Baum

 



16:25.  Soll ich schreiben? Soll ich? Ich habe keine Idee. Und drei zum Teil lange handgeschriebene Texte habe ich noch nicht überarbeitet und nicht vertippt. Muß jetzt unbedingt ein neuer hinzukommen? Muß nicht, aber im Kaffeehaus sitzen heißt schreiben; das ist schon zusammengewachsen. Mein Pilotstift schmiert ungewöhnlich dick. Die Musik aus den Boxen ist sehr schön. Eine junge Frau, die am Fenster sitzt, hat das Nachmittagssonnenlicht genau auf ihrer rechten Gesichtshälfte; durch den seitlichen Lichteinfall entsteht ein ungemein graphischer Effekt. Bei mir schleicht sich schon etwas Abendstimmung heran, dabei habe ich noch viel zu tun. Oder verschiebe ich zumindest die Tipperei auf morgen? Ich bin nämlich schon etwas erschöpft und will lieber lesen. Morgen hätte ich dann ein Mammutprogramm. Die blöden Anrufe nicht vergessen. Die schiebe ich schon tagelang vor mich her (die nehmen mich immer so mit). Die Musik hier ist wirklich angenehm, diese fröhliche Traurigkeit, die noch einmal durchatmet und Anlauf zu einem Neustart nimmt (eigentlich ist es nicht die Traurigkeit, die durchatmet und Anlauf nimmt, sondern der oder die sie (er)trägt – der innere Spötter).

Inzwischen ist die Sonne hier in der Häuserschlucht untergegangen. Mein Gott, ist diese Musik schön! Ich könnte heulen! (Nein, innerer Spötter, das ist keine Phrase! Mir steigt wirklich das Wasser in die Augen). Der große Baum an der Straßenkreuzung vorne läßt seine Zweige sanft schaukeln.


(14.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4649 Ein schöner Tag

 



23:53.  Heute war ein schöner Tag. Ich bin viel gegangen, habe gut und oft gegessen, war in der Albertina und habe noch liebe Menschen getroffen. Jetzt hocke ich auf die übliche Art und Weise in meinem Bett, schaue so gedankenlos und mit teilnahmsloser Intensität auf das Bücherregal, dass die Farben und Formen verschwimmen und ein abstraktes „Bild“ entsteht. Das mag ich ja. Ich habe ein Gefühl von rechtschaffener Müdigkeit und dass ich diese Zeit vorm Schlafen noch innehalten und in Andacht genießen darf. Aber ich lasse es schon zu, dass mich die Müdigkeit zu überwältigen beginnt. Und so ist die Mitternacht überschritten worden.


(13.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4648 Segnen

 



11:19 a.m.  Ich hebe meinen Kopf und blicke mich wie zum ersten Mal in meinem Lieblingscafé um. Die zwei kugeligen Deckenlampen leuchten, der geliebte „Lichtengel“ in der Nische und die anderen zwei- und dreifaltigen Wandlampen neben und hinter mir, auch die schöne, großschirmige Tischlampe auf der Konsole an der gegenüber liegenden Wand (den „inneren Spötter“ habe ich gestrichen), der wunderbare Sonnenlichtfleck am Terrazzoboden, der die stärkste Lichtquelle im Raum zu sein scheint und doch, hier auf der Nordseite, von einer Fenster- oder sonstigen Fassadenspiegelung gegenüber herkommen muß. Aber auch die Glatze des Mannes gegenüber auf der anderen Seite sendet leuchtendes Licht aus und die metallverkleidete Rundung des Baraufbaus, die Gläser in den verspiegelten Regalen, zusätzlich deren dezente Beleuchtung, die metallenen Füße der Tische, die im gespiegelten Sonnenlicht stehen. Auch die hellblauen Wände in abgeschwächter Intensität. Vergessen habe ich die stellenweise belichtete rote Polsterung der Sitzbänke, die an diesen Stellen fast weißes Licht abstrahlt.

„Schöner Herbst!“ sagt ein soeben eingetretener junger Mann, dessen Gesicht im Spiegel auch Helligkeit ausstrahlt (und es ist nicht das einzige Gesicht, das hier abstrahlt). Ahja, und der obligatorischen runde Lichtfleck am gewölbten Plafond, der immer wieder von Schatten der Platanenblätter an den Zweigen draußen durchkreuzt wird und zu diesem Zeitpunkt ganz bei der Kante zur Rückwand flimmert und – so vermute ich aus bisheriger Erfahrung – an der Decke in meine Richtung wandern wird.


11:44 a.m.  Der Lichtfleck am Plafond ist schon in meine Richtung gewandert und hat sich dabei zerlegt: jetzt sind es zwei rundliche Flecken, der eine einigermaßen kompakt, der andere hat sich stärker ausdifferenziert und zeigt in seiner Mitte einen unidentifizierten Schatten und sonst sich bewegende Schattenstriche der Zweige der Platane.

Ein groß gewachsener Mann stapft ein wenig à la Jacques Tati durchs Lokal (solcher Spott steht dir nicht zu! - der innere Korrektor). (Ah geh! Red' doch mit dem inneren Spötter, der schont mich auch nicht!) Wie es inzwischen unvermeidlich ist, habe ich mir eine Kleinigkeit zu essen bestellt (Schinkenbrot mit Kren).

(Ich als dein innerer Kritiker muß schon noch etwas zu deinem Jacques-Tati-Spott sagen: du machst dich dabei über eine – im konkreten Fall vielleicht bloß unterstellte Ungeschicklichkeit, die im körperlichen Ausdruck sichtbar wird, lustig und das ist deine Ungeschicklichkeit, deine Weltfremdheit, deine Uncoolness, deine Lebensuntüchtigkeit, deine Unbeholfenheit, deine Sprödheit, dein falscher Eifer, die du am anderen wahrnehmen willst und so auf ihn wie auf einen Sündenbock abschiebst! Denk darüber nach! Denk auch daran, wie du dich damals in Spanien zum ersten Mal in einem Video gesehen hast! Du warst schockiert darüber, wie du dich bewegst. Nein, denk darüber nach! Lächeln darfst du, aber in wohlwollender Solidarität.)

Nach dem Verzehr des köstlichen, wahrhaft üppigen Schinkenbrotes wische ich mir Mund und Hände in wahrlich klerikal-priesterlicher Manier ab und erst recht, wie ich das Schnittenstückchen über der Kaffeetasse aus der Verpackung nehme, damit kein Brösel verloren gehe, und es mit zwei Fingern haltend in öffentlicher Diskretheit andächtig in den Mund schiebe.

Das Lavabo soeben auf der Toilette wird auch danach ausgesehen haben (Psalm 26,6 Ich will meine Hände in Unschuld waschen – der innere Spötter). Und wirklich: ein junges Paar mit ganz jungem Baby habe ich heimlich und unauffällig – so von unter dem Tisch her – gesegnet (ich habe kein Problem mit dem segnenden Kreuzzeichen - als Symbol ist es älter als das Christentum und ich verwende es ja nicht konfessionell – schließlich stellt es die Verbindung diachron und synchron her: es zieht die Linie von den Vorfahren zu den Nachfahren, von der Vergangenheit über die Gegenwart zur Zukunft und verbindet horizontal zu Gegenwart, Mitmenschen, Gesellschaft und der jetzigen Welt. Das gesegnete Wesen steht im Schnittpunkt. So stehen wir in der Welt).


(13.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4647 Ich klammere mich

 



0:53 a.m.  Ich drehe die Schreibtischlampe, die ich am Nachtkästchen montiert im Bett als Leselampe verwende – es ist so eine wie diese Architektenlampen mit einem drehbaren und verschiebbaren Gelenkarm – und solche technisch und funktionellen Lampen sind mir nicht nur wegen ihrer praktischen Anwendung, sondern auch ästhetisch lieber als irgendein Dekor- und Schnörkelzeugs – ich drehe also die Lampe an ihrem Arm vom Bett weg, weil ich aufs Klo und deswegen aufstehen muß, verändere ihre Höhenstellung und schon verändern sich die Schatten und die Lichtverhältnisse in meinem Zimmer radikal.
Das ist freilich nichts Neues, aber ich war dennoch erstaunt. Es ist, als suchte ich solche kleinen Erlebnisse, um meine innere Leere zu füllen, oder vielleicht besser: um mir existentiellem und in der Lebensrealität schlecht verankertem Leichtgewicht Substanz und statistische Bedeutung zu verschaffen, so wie es möglicherweise meine Bücher und die Musiksammlung von außen bewirken sollen. Ich gebe schon zu, dass das Miniatur-Erlebnisse sind, Liliput-Ereignisse, bedeutungslos wie „a Schaas im Woid“ – wie man bei uns in Wien zu sagen pflegt, aber mehr habe ich nicht zu bieten und zu schreiben kann ich - aus meiner Sicht: Gott-oder-wem-oder-was-auch-immer-sei-Dank – zu schreiben kann ich scheint’s nicht mehr aufhören. Es ist die Schreiberei (ich traue mich eh nicht, von Schriftstellerei oder der Arbeit eines Autors zu sprechen) für mich noch, und dennoch meine letzte Rechtfertigung für meine Existenz – labil und schwankend zwar, aber besser als nichts. So mit dem heimlichen Gedanken, dass vielleicht irgendwann irgendwer irgendwas damit anfangen wird können. Das kann natürlich eine kindische Illusion sein, ich weiß, aber daran klammere ich mich.


(13.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

Montag, 12. Oktober 2026

4646 Die Leberkässemmel

 



12:56.  Ich bin verwirrt, aufgescheucht und überfordert, sitze im Hof 5 und in meiner Verlegenheit und Unsicherheit blicke ich zum Himmel hinauf und sehe viele große Wolken ziehen, dunkel, nur an den Rändern hell. Die Bäume haben schon begonnen, ihr Laub zu verfärben und abzuwerfen. Ein paar blaue Ecken gibt es noch am Himmel. Ein majestätisches, grandioses Schauspiel, das sich da oben abspielt, während hier herunten im Moment kaum ein Lüftchen weht, aber heute macht mir das da oben ein wenig Angst. Ich sehe alles um mich herum zusammenbrechen, alles zerfällt und geht kaputt: mein Handy, mein Laptop, meine Unterhosen, das soziale Netz, das Zimmerfenster ist undicht, die für Europa so angenehm gewesene Weltordnung und das für Europa angenehme gemäßigte Klima, alles geht den Bach runter. Und alles wird teurer. Und ich muß meinen Verstand gewaltig anstrengen und antreiben, dass er wenigstens versucht, das richtig zu stellen. Ich bin so verzagt.


13:40.  Und weil ich mich auch körperlich so schwach fühle und unterzuckert, beschließe ich, im Supermarkt (Hof 1) eine Leberkässemmel zu kaufen. Und weil ich so unsicher und verunsichert bin, stelle ich mich dabei wie ein Volltrottel an. In meiner Aufregung an der Kasse merke ich mir den zu zahlenden Preis nicht, gebe unabsichtlich zu wenig Geld hin, und fühle mich wie der letzte Sandler, als ich hektisch und mühsam - ich kann die Zahlen auf den Münzen gar nicht richtig wahrnehmen - die restlichen Münzen zum Kaufpreis zusammenklaube. Kein anständiges Wort bringe ich zustande und stammle verlegen herum. Ich fühle mich wirklich wie der letzte Hinterwäldler und hätte mich nicht gewundert, wenn man mich aus dem Geschäft geworfen hätte.


(Nachtrag: inzwischen ist sein Handy repariert und funktioniert wieder und schon schaut die Welt besser aus – der kopfschüttelnde Tipper)


(12.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4645 Abtreten

 



15:49.  Heute auf dem Weg ins Fitnessstudio – fast hätte ich hingeschmissen und wäre zu Hause geblieben - … ich muß anders anfangen.

Ich gehe so dahin … nein, so geht es auch nicht; ich kann das Gefühl, das mich erfasst hatte, nicht beschreiben.

Einerseits hatte ich so eine Art flaue Todesahnung, andererseits habe ich nur so über die Schönheit der Welt gestaunt: die gelben Blätter der Säulengleditschien vorm Haus waren so schön! So schön! Wie verstreute Goldblättchen lagen sie am Boden; was für ein Reichtum! (für Straßenkehrer eine lästige Herausforderung, da die Blätter klein sind – der innere Spötter). (Ich weiß, ich habe meinen Zivildienst als Straßenkehrer abgedient. Übrigens habe ich die Arbeit als solche gern gemacht.) Und die anderen Bäume, wie sie aufrecht da stehen, nicht ohne Stolz, will mir vorkommen. Manche noch im vollen Saft, andere beginnen schon, das Laub abzuwerfen. Ich wähle einen kleinen Umweg ins Fitnessstudio, um außen am Augarten entlang gehen zu können, denn ich möchte den großartigen Himmel sehen. Die Sonne scheint, an manchen Stellen sind die Wiesen noch ganz grün. Die verpachteten Gartenanlagen gehen über vor Üppigkeit. Und die Wolken! Da schöne weiße Wolken, dort drüben dräut ein schwarzes Wolkenkonklomerat, aber zum größten Teil ist der Himmel blau, blau, blau; so ein schönes Blau!

Wie ich dann durch die Rotensterngasse wie durch eine Schlucht gehe, bewundere ich das Licht der Vormittagssonne an den Hauswänden, was mich ungewöhnlich ergreift und mich trotz der eher schlichten Gebäude über den menschlichen Fleiß und diese Tüchtigkeit beinah jubeln lässt. Ich gehe – ganz ohne Schmerzen – in einer seltenen Seligkeit dahin, immer vom Gedanken beglückt, das dies mein letzter Tag auf Erden sein könnte, aber mir das Schicksal die Chance bietet, noch einmal die Wunder dieser Welt zu schauen. Auch völlig Unbedeutendes bedeutet mir etwas: Schattierungen, Sprünge, Flecken am Asphalt, eine kleine Pflanze zwischen zwei Pflastersteinen – so viel Hoffnung! so viel Mut! So eine Unschuld! - und immer wieder das Licht. Ich fühle mich so reich beschenkt, auch wenn das jetzt meine Abschiedsvorstellung ist.

Beim Fittnessstudio in der Praterstraße angekommen wundere ich mich über die vielen Menschen, die am Gehsteig stehen und sehe das Feuerwehrauto, das mir beim Umdrehen am Zebrastreifen den Weg abgeschnitten hatte, dort stehen bleiben. Trotzdem verstehe ich die Situation nicht und betrete das Gym. Drinnen ist alles komplett leer und ich Narr freue mich noch, weil mir jetzt alle Geräte problemlos zugänglich sind; doch dann – noch im Eingangsbereich – wird mir doch endlich klar, dass etwas komisch ist und ich frage einen Mann, der beim Eingang steht, was da los ist. Ausgerechnet einen stummen Mann habe ich gefragt, der vergeblich versucht, mir mit Gesten klar zu machen, dass wir draußen bleiben sollen, aber erst als ein akustischer Alarm losgeht, als ich die Eingangssperre mit meiner Karte passiere, verstehe ich endlich, dass alle angehalten sind, draußen zu warten. Wie ich später erfragt habe, gab es im Nachbarhaus einen Feueralarm, der sich jedoch als Fehlalarm herausstellte.

Spätestens beim Trainieren dann ist meine schöne, poetische, „religiöse“ Stimmung auf dem Weg nach … endgültig vorbei (geht vom Trainieren nichts Inspirierendes aus? Vom Gehen jedenfalls schon). Schade! Aber so ließe sich von der Welt abtreten.


(9.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

Donnerstag, 8. Oktober 2026

4644 Steine

 



14:28.  Auf meiner Wanderung nach Hause habe ich auf den rückseitigen Mumok-Stiegen die Pflastersteine und steinernen Bodenplatten bewundert, weil das Gestein so schöne Farben hat, bis zu rosa und blau.

Nach dem Queren des Burgringes bei der Bellaria mußte ich über den viel befahrenen Ring-Radweg, und ein daher brausender Radfahrer, den ich beim Betreten des Radweges wegen des touristischen Getümmels hier gar nicht sehen konnte, klingelt mich aggressiv an und macht keine Anstalten, zu bremsen oder langsamer zu fahren. Da schreie ich ihm zornig nach: „Irgendwie muß ich da auch drüber kommen, du Trottel!“

Beim Denkmal für die Verfolgten der NS-Militärjustiz am Ballhausplatz nehme ich Tasche, Kappe ab und ziehe das Sakko aus und lege alles auf die Stufen des Denkmals – ich habe auf die Schnelle keine andere Fläche gefunden – um dann meinen Pullover auszuziehen, weil mir heiß geworden ist. Dann ziehe ich das Sakko an, hänge mir die Notizbuch-Tasche um und den Pullover über deren Riemen, setze mir die Kappe auf und gehe weiter.

Jetzt sitze ich außen an der Apsis der Minoritenkirche, ein schönes Plätzchen mitten in der Stadt, aber zurzeit umgeben von Baustellen und Baulärm, der Bereich vor der Sitzbank ist mit unzähligen Zigarettenstummeln übersät, aber bei angenehmem Wind im angenehmen Schatten vor Olivenbaum-ähnlichen Bäumen (Elaeagnus angustifolia; Ölweiden; Baumkataster Wien). Sehr schöner Baumstamm! Gewunden und gedreht, mit markanter Rinde, mit Schrunden und tollen Knorpeln am Stamm; eine Augenweide!

Ich werde weiter gehen und beim W&K nach Weilers Ausschau halten. Dann die schönen frühneuzeitlichen Häuser am Gestade anschauen. Das ist mein Plan. Ah! Das habe ich vergessen: bei einer Bücherstelle in der Siebensterngasse habe ich mir einen Michel Quoist mitgenommen; die frühen Jahre lassen grüßen.

Wirklich Am Gestade dann drehe ich mich nach diesen Häusern um und sehe gerade einen Mann aus dem Polnischen Institut kommen. Da fällt mir ein: auf Facebook wird eine Ausstellung hier beworben, die ich als möglicherweise interessant abgespeichert habe, so gehe ich auf die einladend offene Eingangstür zu, um zum ersten Mal in meinem Leben das Polnische Institut zu betreten, aber dann wird sie von innen zugemacht – zugemacht, nicht abgesperrt, soweit ich sehe – aber das reicht, dass ich mich nicht mehr hineingehen traue.


(8.10.2026)


©Peter Alois Rumpf    Oktober 2026    peteraloisrumpf@gmail.com