Dienstag, 10. März 2026

4382 Fröhlich

 



9:27 a.m.  Mein Lichtengel ist immer noch einflügelig (eine Lampe ist ausgefallen), aber das wird kompensiert durch ein unglaublich schönes Schattenmuster darüber, vermutlich von der Beschriftung und Bebilderung der lokalen Fensterscheibe. Der Kaffee ist schon da und ich nehme den ersten Schluck. Eine unglaubliche Fröhlichkeit hat mich ergriffen und hereingeweht, fast hüpfend bin ich ins Espresso Burggasse eingelaufen (wahrscheinlich weil er gestern auf ein paar Lottotipps gesetzt hat und jetzt davon träumt, seine finanziellen Sorgen los zu sein und sich bald ein großes Atelier, ein Haus am Land und das Österreichticket plus Absteigen in Hotels leisten zu können. Dabei übersieht er, welche Sorgen ihm der Reichtum bringen würde. Voller Illusionen glaubt er, dem Sog dazu widerstehen zu können – der innere Spötter). Wurscht. Jetzt bin ich fröhlich; auch in der Vorfreude aufs bereits bestellte Breakfast d’anglais. Da kommt es schon.


10:42 a.m.  Jetzt sind die schönen Schatten beim halben Lichtengel weg. Der eine Flügel leuchtet nun deutlicher. Die Tischlampe am Wandbord daneben, die mit dem großen Schirm oben am Kopf sozusagen (Melania Trump assoziiert), strahlt – im Gegensatz zu der in den Klammern – erhaben und majestätisch. Ich fürchte mich ein bisschen vorm soeben bestellten dritten Cappuccino; werde ich das aushalten? Noch dazu, wo ich eine Wanderung vom Denepark zu den Steinhofgründen hinauf vorhabe? Werden das mein Herz und mein Knie aushalten? Der melodische Rhythmus aus den Boxen sickert angenehm ein. Jetzt kommt die weibliche, leicht soulige Stimme dazu. Eine Art Ernüchterung und Entmystifizierung tritt stimmungs- und wahrnehmungsmäßig ein. Und so eine Art seelische Müdigkeit. Jetzt machen die Boxen ladinomäßig weiter. Die Welt ist alles, was der Fall ist. Hoffentlich fällt sie nicht zu tief! (Traktiere die Leut’ nicht mit pseudophilosophisch angehauchten, sich literarisch gebenden unlustigen Scherzen – der innere Spötter.) Ich bin ein alter Mann, denke ich, weil mich eine eintretende junge Frau kurz anlächelt, und ich bin auch hier im Lokal nichts, weder Inhaber, noch offizieller, pragmatisierter, aktenkundiger und amtlich registrierter Stammkunde, sondern – so mein Feeling – einer auf Widerruf, kein Platzhirsch (dessen Überreste hängen hoch über dem Fenster in der Nische); ich darf gar nicht stellvertretend oder repräsentativ für die Gäste hier den Gruß erwidern, nur weil ich nahe bei der Eingangstür sitze, denn dazu habe ich kein Mandat! Wenn das geklärt ist, könnte ich einfach so den Gruß erwidern und zurücklächeln, aber dafür ist es längst zu spät. Jetzt sind wir wieder beim Soul. Auf meinem Nacken spielt sich etwas ab; ich kann es nicht benennen, aber gerade noch fühlen. Nur so schaue ich auf mein Handy; ich habe nicht wirklich erwartet, dass dort eine Botschaft abgelegt ist. Ich denke, ich werde bald meine Wanderung antreten, bevor es zu spät ist. Weil ich für meine letzten Schlucke Kaffee, die ich noch genießen will, mein Schreibzeug und die Brille abgelegt und meine Hände ganz profan auf dem Kaffeehaustisch abgestützt gefaltet habe, um meinen Kopf kurz darauf aufzulegen, habe ich – als ich merke, dass ich unabsichtlich in eine Gebetshaltung geraten bin – tatsächlich zu beten begonnen. Ich weiß selber nie, ob ich das ernst meine oder nicht.


12:29.  Vom Rande der Steinhofgründe blicke ich auf die Berge des Wienerwaldes im Süden (eigentlich 244° SW) (und von hier aus sind sie ihm zu groß, um sie noch z’fleiß Hügel zu nennen – der innere Spötter), während mich im Nacken ein kühles Lüftchen anweht und ich nicht weiß, ob das unangenehme Folgen haben wird. Der Ausblick jedenfalls ist wunderbar, und die Rufe der Krähen, selbst das ferne Baggergeräusch geht. Das ausgebreitete, aber von hier aus nicht wirklich einsichtige Rosental mit seinen Hangsiedlungen erscheint mir im leicht verschleierten Sonnenlicht elegisch, die einzelnen Häuser mehr oder weniger gelungene Manifestationen der menschlichen Tüchtigkeit, in ihrer Ansammlung vielleicht nur aus der Distanz (Luftlinie ein Kilometer?) erträglich. Diese Wienerwaldhügel, wie sie sich da wölben und senken, versprechen etwas, von dem ich nicht weiß, was es ist, und von dem ich nicht glaube, dass sie es einhalten können. Vielleicht Fernweh nach Süden, oder überhaupt nach der Unendlichkeit. In dieser Jahreszeit erinnern mich die gerade erst grünenden und stellenweise noch braunen Wiesen und Leiten an die Osterbesuche meiner Kindheit bei den Großeltern auf der Buchau. Die Bäume noch ohne Laub, aber der Frühling ist schon gestartet (obwohl es das auch mit Schnee gegeben hat). Hier die Flugzeuge und Krähen. Dunst in den Tälern zwischen den Hügeln. Irgendwo eine Motorsense (wenn ich das Geräusch richtig deute. Auf der Buchau hat noch mein Großvater händisch gemäht und gedengelt).

Ich wollte zeichnen. Wirklich blöd, dass ich den Bleistift vergessen habe. Eine kleine Zeichnung mit Kugelschreiber. Mehr traue ich mich nicht, weil mich sofort eine große Aufregung, fast Panik erfaßt. Als verletzte ich ein strenges Tabu. So sitze ich einfach in der Sonne und schaue dem kleinen Wind zu, wie er noch ein paar braune Blätter aus dem Gras hebt und herumtreibt. Ist diese Pflanze dort, die sich da herüberbiegt und im Wind ständig schaukelt, wirklich ein einzelnes, dürres Schilfrohr? Passt wohl nicht hierher an diese trockene Stelle, aber nicht allzu weit gibt es einen kleinen Teich.

Soll ich den Berg weiter hinauf gehen? Dort oben war ich schon jahrelang nicht mehr. Schaffen ich, mein Knie und mein Herz das? Wie heißt es dort oben? Zu den drei Eichen? (Kreuzeichenwiese – der Tipper).

Ich bilde mir ein, man sieht es älteren und alten Männern an, wenn sie auch nur ein einigermaßen erfolgreiches Berufsleben hinter sich haben (und umgekehrt). Wegen der zwei Passanten; nicht nur Kleidung und Stil, auch Gesichtsausdruck, Auftreten und Gesprächsselbstverständlichkeit. Zur Strafe wandere ich jetzt wirklich den steilen Berg hinauf.


13:43.  Der Weg durch den braunen, braunen, braunen Wald. Lediglich ein paar Efeus, Gundelreben und irgendein Strauch tüpfeln ein wenig grün. Und an manchen Stellen Bärlauch und ein paar andere, die ich nicht kenne. (Und das Moos auf den Baumrinden – der innere Korrektor.) Hier ist es windstill. Erst beim „Einstieg“ zum letzten Aufstieg weht mir der frisch aufgekommene Wind einige Blätter quer über den Weg, als würde er mich vom Weitergehen abhalten wollen. Aber nachdem ich diese Grenze überschritten habe, bläst ein anderer Wind unzählige Blätter neben mir her, als würde mich ein ganzes Schippel lebhafter Kinder auf meiner Wanderung begleiten, oder kleine, freundliche Geister, die sich freuen, neben her zu rennen. Bin ich nun in das Revier eines anderen magischen Herrschers eingetreten, der nichts dagegen hat, dass ich sein Gebiet durchwandere? Oder? Es wird wieder windstill; nur vereinzelt dreht ein leichtes Lüftchen einzelne Blätter vor mir um, wie um ein Orakel aufzuschlagen oder mich unbedingt die Rückseite und das Kleingedruckte lesen zu lassen. Aber ich kann das nicht lesen. Der letzte Aufstieg war dann kürzer, als ich ihn in Erinnerung hatte.

Oben am Plateau rennen und spielen die Hunde. Ein großes Flugzeug fliegt auf Schwechat zu, das nächste grollt schon heran, dann das nächste, und wieder das nächste …

Nach kurzer Zeit werde ich wieder in die Niederungen der Dualität hinunterwandern. That’s it. Die erste Biene des Jahres. Vermutlich eine der einzeln lebenden. Ich überlasse ihr eines der Zuckerwürfelstückchen, die ich zur Behandlung von Bienen- oder Wespenstichen bei mir trage.


(10.3.2026)


©Peter Alois Rumpf    März 2026     peteraloisrumpf@gmail.com

Montag, 9. März 2026

4381 Die Hereinkommenden

 



13:10.  Heute hebt der abgemagerte Asket draußen auf der Schwarzspanierstraße seine weggehungerten Hände beschwichtigend, als würde er mir empfehlen, es nicht zu übertreiben, aber was? Außerdem mißtraue ich Asketen (was nicht heißen soll, dass ich ihnen nicht auf den Leimgehen kann. Den Genußmenschen übrigens auch. Überhaupt allen, die nach Vorstellungen leben). Die Sonne scheint klar und nahezu ungetrübt und der Wind rüttelt den Säulenheilgen ein wenig hin und her (Auflösung des Asketen-Säulenheiligen-Rätsel unter Nummer 4373 Die Steckdose hier auf/in der Schublade). (Er mag nicht in jedem Text alles erklären – der innere Spötter.) Ein viel zu großes Kuchenstück habe ich gegessen. Solche Bestellungen sind absolute Ausnahmen. Die Leute, die hereinkommen, bewegen sich im Gegenlicht der starken Abstrahlung der Sonnenlichtflecken auf den Fensternischen (Naja, schon auch vom Licht, das schlicht und einfach und direkt bei den Fenstern hereinkommt – der innere Korrektor).

Der Asket wackelt immer noch auf der Stange. Weil ich gestern mit family hier gebruncht habe, sitze ich heute viel entspannter hier – sozusagen bürgerlich bewährt (obwohl er das alles gar nicht bezahlt hat – der innere Spötter). Ich wäre schon gern wohlhabend (schlecht geht es dir aber nicht! - der innere Korrektor), aber vielleicht würde ich das gar nicht derpacken. Meine armen Kinder erben hald (sic!) nichts. Sie haben nichts davon, dass es bei uns in Österreich keine Erbschaftssteuer gibt. Die Leute im Lokal werden von meinem Platz aus gesehen alle von hinten beleuchtet, sodaß ich ihre Gesichter kaum erkennen kann (das hat er mit Gegenlicht gemeint – der innere Spötter). Übrigens: bei den Hereinkommenden werden immer zuerst ihre Schatten am aufgezogenen Türvorhang sichtbar. Die Stunde der Psychotherapie naht. Langsam sollte ich an schnelleres Austrinken denken. Der Säulenheilige wackelt richtig wild; mindestens fünf Zentimeter hin und her oben bei seinem Schrumpfköpfchen. Ich vermeine in seinem „Gesicht“ (in Wirklichkeit ist der „Kopf“ nur der Knopf oben an der Spitze des nicht aufgespannten Sonnenschirms) den Blick himmelwärts gerichtet zu sehen. Weil ich das Ding spaßeshalber gegen den Strich als Heiligenfigur umdeute, oder weil Farb- und Lichtflecken am Knopf tatsächlich ein Gesicht mit Blick suggerieren?


(9.3.2026)


©Peter Alois Rumpf   März 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4380 Bellevue

 



14:24.  Start in Grinzing Richtung Bellevuehöhe. Schattig und steil im ersten Abschnitt. Den Pliëntensattel werde ich nicht mehr schaffen. Und fast die ganze Strecke aufgegraben und mit Planken abgedeckt. Ich muß rasten; lang zögere ich es hinaus, doch dann muß ich verschnaufen. Kurz; länger erlaube ich es mir nicht. Es geht in den flacheren und sonnigeren Abschnitt. Es ist ja ein herrlicher Tag. Dann wird es wieder etwas steiler. Der Drache Sauseblut. Prinzessin. Nein. Doch Prinzessin! Jetzt glaube ich, mich zu erinnern. Ich hatte nie richtig zugehört, wenn meine Frau mit dem Erzählen dieser Sage die müden Kinder auf unseren Wanderungen abgelenkt und weitergelockt hat. Drache Sauseblut murmle ich vor mich hin, aber meine Frau lacht nur und beginnt nicht, die Geschichte zu erzählen. Sie ist fitter als ich. Er wird noch steiler. Der letzte Abschnitt durch den Wald ist nicht so schattig, wie ich es erwartet hatte, weil die Bäume noch kein Laub tragen. Am asphaltierten Weg liegen vereinzelt, aber doch einige violette Blüten. Vermutlich hat ein Kind gespielt. Und/oder Fronleichnam Preparación. Der Parkplatz oben ist komplett voll. Die letzten paar Schritte die letzte Kuppe zur Wiese hinauf gehe in betont langsam und feierlich (ein wenig tut er beschönigen; er derschnauft es kaum noch – der innere Spötter). Und dann dieser unglaubliche Ausblick auf die Stadt, wie er Schritt für Schritt in die Sichtbarkeit aufsteigt. Die Bellevue ist der schönste Platz von Wien. Der schönste Ausblick, wie die Stadt dort unten ausgebreitet liegt, nicht zu weit weg, nicht zu nah. Und der rechteckige Platz selbst ist so schön, hier, wo einmal dieses Stasirestaurant mit den unfreundlichen Stasikellnern gestanden ist, gottseidank schon längst abgerissen und vollständig verschwunden, aber der Platz, nun eine Wiese, noch von den Bäumen eingesäumt. Die Lagerwiese jenseits dieses Rechtecks, die sich so sanft und schön zum nächst gelegenen Weingarten Richtung Stadt absenkt, ist auch so schön und einladend. Die Stadt selbst unten in leichtem Dunst, aber der Stephansdom zum Beispiel ist leicht zu finden. Rechts die von hier aus geheimnisvoll und verschlossen wirkenden Hügel des Wienerwaldes. Ein deutlicher Wind geht, trotz des warmen Wetters etwas zu kühl für meinen Geschmack, aber schön ist es hier. Wirklich schön (wen es interessiert: ich vermute einen Mond-Venus-Platz; auf meiner astrologischen Karte würde auch eine Mond-Venus-Achse durchgehen). Der Wind wird doch unangenehm. Wir brechen auf, um auf der Sieveringer Seite hinunter zu gehen.


(8.3.2026)


©Peter Alois Rumpf   März 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

Freitag, 6. März 2026

4379 Vor meinen müden Augen

 



23:08.  Vor meinen müden Augen verwandelt sich die Hafenstraße von Mali Lošinj in ein Tier, einem Eisbären ähnlich aber nicht gleich, das Beute mit dem Maul geschnappt hat und aus dem Meer zieht. Rettenschoess versinkt rechts in ein finsteres Loch. Veli Lošinj scheint jetzt stabil, aber das ändert nichts daran, dass es wie immer schon langsam von der aus dem Hintergrund heranwallenden reinen Energie aufgelöst wird, wenn man genau hinschaut. Ach, diese schöne Stille hier in meiner Kemenate! Sie wird nicht einmal von meiner Unzulänglichkeit vertrieben.


(5.3.2026)


©Peter Alois Rumpf März   2026   peteraloisrumpf@gmail.com

4378 Nicht ausgetrunken

 



9:45 a.m.  Der Lichtengel ist heute nur einflügelig. Und das Hergehen ohne Frühstück und mit leerem Magen wäre aufregender gewesen: das Hohle in der Leibesmitte zöge deutlicher ans Ziel und erzeugete eine größere Vorfreude, so, dass ich dann regelrecht jubelnd ins Espresso Burggasse geeilt wäre.

10:55 a.m.  Heute sitze ich so, dass ich direkt auf und durch die Fensterfront und weiter auf die Burggasse schaue. Wie auf einer Bühne des Lebens tauchen Gestalten und Gesichter auf und verschwinden meist wieder und ich sitze da und schaue ihnen bei alter Musik aus den Sechzigerjahren zu. Plötzlich heult alles andere übertönend und verdrängend ein Kranken- oder Polizeiwagen vorbei. Nur kurz, dann ist der Status quo ante (anscheinend) wieder hergestellt (er hat auch erst im Fremdwörterbuch nachschauen müssen, wie das genau heißt – der innere Spötter). Aber das ist nichts Neues. C’est la vie! (und der Tod). Ich betrachte die schöne Rinde der Platane draußen. Manche Passanten gehen nicht vorbei, sondern kehren in den wieder geöffneten Schanigarten ein. Manche Passanten werfen im Vorbeigehen einen Blick ins Lokal herein. Heute ist viel los hier. Ich breche jetzt auf. Oh! Ich habe noch gar nicht ganz ausgetrunken.


(5.3.2026)


©Peter Alois Rumpf März 2026 peteraloisrumpf@gmail.com

4377 Lesen

 



0:57 a.m.  Die Lektüre von Dimitré Dinevs Zeit der Mutigen berührt mich sehr. Ganz benommen bin ich vom Lesen (der innere Spötter wollte schon kommentieren „obwohl er nicht mutig ist“, aber ich habe es ihm verboten). (Weil dann offensichtlich geworden wäre, dass ihn das Buch so berührt, weil er nicht mutig ist; also sich die beschriebenen Abenteuer ausleihen will – der innere Spötter.) Lassen wir das. Ich liebe diese Stimmung, wenn ich aus einer tiefen lesenden Versunkenheit auftauche; selbst das Surren in den Ohren ist von den „empfangenen“ Bildern und Worten beeinflußt und die Luft rundherum sowieso.

Ich blicke auf den Holzraben am Fenster und verschwommen, wie ich wegen der Lesebrille wahrnehme, erscheint er mir fast lebendig und ich meine, ein Vibrieren durch seinen Körper laufen zu sehen, auch ganz leichtes Flügelschlagen, das ihn im Gleitflug hält, und immer wieder ein weißlich-hellgelbe Aura um seine Gestalt herum.


(5.3.2026)


©Peter Alois Rumpf   März 2026   peteraloisrumpf@gmail.com

4376 Ein Hammer

 



16:50.  So! Jetzt noch der vierte Arzttermin innert vier Werktagen. Jetzt muß wieder a ruah sein! Schnell noch den ersten Kaffee des Tages bei einer U-Bahnstation. Hektisches Ambiente, aber der Kaffee ist gut. Wirklich gut. Jaaaa, wie meine schon aufgekratzten Nerven sich jetzt … ja was? beruhigen? Vorerst ja. Ein Kind schreit und Kommissarin Schnell lächelt von der Straßenbahn her (Kommissare gibt es in Österreich so nicht! - der Besserwisser). Es ist zu befürchten, dass dieser medizinische Termin einen weiteren nach sich ziehen wird. Aber der Kaffee ist richtig gut. Anruf von REM. Die Präsentation der REM-Buches wird ein Hammer!


(4.3.2026)


©Peter Alois Rumpf   März 2026     peteraloisrumpf@gmail.com