Sonntag, 12. Juli 2026

4542 So leicht!

 



11:43 a.m.  Am Steinernen Wehr kann ich ohne Brillen schreiben [Mein Gott! Da bist du an einem herrlichen Platz an der Sulm, eingesäumt von schönen großen Bäumen – ich vermute sogar einen Maulbeerbaum, habe jedoch keine Ahnung, ob das überhaupt möglich ist (möglich ja, aber das da ist kein Maulbeerbaum – der Tipper, der immer recherchieren muß) – warst schon im kühlen Wasser schwimmen und strömen, läßt dich in der Sonne trocknen, ein Urlaub, den du gar nicht selbst finanzierst, bekommst alles geschenkt inklusive Nahrung und Rückeneinschmieren, ein herrliches Sommerwetter, und noch vieles andere, und dir fällt nicht mehr ein, als dass du im Sonnenlicht ohne Brille schreiben kannst! Oida! - der innere Spötter]. Eine Frau spielt Gitarre, aber ist kaum zu hören, weil hier das übliche Badeplatzgeschrei – das so sehr mit den Ferien verbunden ist – fast alles übertönt. Die Sulm rauscht auch, insoferne sie über die Überlaufrohre der Wehr abrinnt und – sagen wir – einen Meter hinunterstürzt. Ansonsten fließt sie komplett still. Boote werden geräuschvoll und laut durch die Wiese, über den Sand und über Steine gezogen und entlang der Steinernen Wehr, bevor sie ins Wasser klatschen. Ich muß niesen und denke daran, dass ich noch die nasse Badehose anhabe. Eine junge Frau trägt einen Nasenschmuck, der mir beim ersten Anblick wie ein Chaplin-Bärtchen vorgekommen ist. Das soll jetzt aber nicht als letzter Satz dastehen, bevor ich eine Pause mache und Wasser trinken gehe.


12:34.  „Ich habe noch nie gesehen, wenn einer umfällt“, sagt ein Mann. Und ein anderer fragt mich, ob mein Tatoo mit einem Sternbild zu tun hat – er entschuldigt sich vorher für seine Neugier. Ich gebe brav Auskunft; und durchaus geschickt, sodass ich für die Deformierung des Orion eine plausible Ausrede habe. Ja, das ist gelungen! Ich nehme diese Argumentation in mein Repertoire auf (auch ihm selber gegenüber – der innere Spötter). (Und um sein Versagen beim Tätowieren zu minimieren – der noch innerere Spötter.) Die Kanuleute sprechen über ihre Kunden und rauchen und trinken Bier. Jetzt aber reden sie auch über die Tiere, die sie gesehen haben. Das ergibt bei mir ein paar Pluspunkte. Ich werde langsam hungrig.


14:06.  (Nach dem Essen) Die brauchen sich gar nicht aufregen, wenn ich mich in ihrer Nähe auf die lange Holzbank, die auch mit zum Trocknen ausgelegtem Badezeug belegt ist, setze! Sie regen sich eh nicht auf; aber sicherheitshalber stelle ich das hier schriftlich fest (und er befürchtet wirklich, verspaukt zu werden und fürchtet sich richtig davor – der innere Spötter). Die Kaffeeschlange ist sehr lang (beim Buffet drüben – schreibt das dazu! - der innere Spötter). Ein Baby schreit, bis die Mutter es stillt. Es kann nicht viel mehr als ein paar Tage alt sein. Dabei hätte ich auch gerne einen Kaffee, aber ich warte ab, bis der Andrang am Buffet nachläßt (lieber Freund, ich hab das mit den Ich-Texten schon kapiert und will trotz aller aktuellen Literaturkritik auch gar nicht schimpfen, aber das soll jemanden interessieren? Ich echt? Bitte! Denk ein wenig nach! - der innere Spötter). Ein leichter, angenehmer Wind (das schreibst du auch nicht zum ersten Mal! - der innere Spötter). (Der Wind weht auch nicht zum ersten Mal! - der Schreiber.) (Es gibt übrigens auch einen inneren Zensor! Nur dass das auch einmal gesagt ist! - der innere Zensor.)

In der Lücke zwischen den Bäumen dort im Wald türmen sich weiße Wolken. (M)Eine Frau schleicht umher, kommt näher und setzt sich neben mich auf die Bank, aber vorher verschiebt sie von jemand anderem zum Trocknen ausgebreitetes Badezeug, um Platz zu schaffen; ich sage noch: „Das kannst du nicht machen! Das gehört nicht dir!“, aber sie macht es einfach und lacht. So einfach kann das Leben sein! Zum Kaffee anstellen will sie sich nicht.


(12.7.2026)


©Peter Alois Rumpf    Juli 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4541 Viele bunte Autos

 



17:26.  Seggau (zwischen Seggauberg und Frauenberg, dem uralten Kultort). Links führt eine Straße vorbei, rechts führt eine Straße vorbei, wir sind am Land. Der wilde Wein rankt sich bis in den Giebel des Stadels hinein. Wolken ziehen über den weiten Himmel und könnten, müssen aber nicht einen Regenschauer bringen. Tröpfelt es schon? Nein, diese taktilen Empfindungen auf der Haut müssen etwas anderes sein. Ein Kleinflugzeug nicht allzu hoch über uns. Ich schaue den Wolken bei ihren Wanderungen und Veränderungen zu. Eine Amsel meckert, tuckert … oder wie nennt man das, wenn sie nicht singt, sondern bloß … schimpft? Ein Hund bellt. Viele bunte Autos wollte ich schreiben, aber bunt sind die Autos heutzutage nicht mehr. Von weiß über grau bis schwarz. Oh! Ein rotes! Ein Hahn kräht in der Ferne. Der Apfelbaum hat schon die ersten Früchte abgeworfen. Durch den Gartenbretterzaun links kann ich sehen, wie die Heilige Maria ihren Körper vom Kreuz tragenden Jesus wegdreht und nur ihr verzerrtes Gesicht zu ihm hinwendet. Beide rühren sich nicht und sind Wind und Wetter ausgesetzt. Eine leichte Brise kommt auf und rüttelt ein wenig am Sonnenschirm. Es donnert, oder ist das ein Auto auf einem unebenen Nebenweg? Ich werde hier bald richtig angekommen sein. Nun kommt die Abendsonne durch und fährt mit ihrem gelben Licht über die hügelige Landschaft. Ein weiteres, lautes, großes Flugzeug schwebt schwerfällig über uns hinweg. Eine Krähe schreit in der Ferne. Der Ausblick, den ich immer so geliebt habe, und den ich als Profilbild für diesen Ort hier abgespeichert hatte, öffnet sich noch nicht richtig. Aber das kommt noch, da bin ich mir sicher. Noch so ein Flugzeug, aber viel, viel höher und in die andere Richtung. Ich schaue Richtung 334° NW. Das Wolkenspiel – ich muß es nicht wiederholen. Die Sonnenstrahlen fächern sich von oben auf die Erde hernieder. Die nahe Kirchturmuhr schlägt halb.


(11.7.2026)


©Peter Alois Rumpf    Juli 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

Donnerstag, 9. Juli 2026

4540 Miles smiles

 



10:09 a.m.  Die Beatles meiner Zeit aus den Boxen. Zögerlich kommt die Sonne heraus. Der Lichtengel ist finster. Ich bin nicht wirklich entspannt, obwohl mich heute früh keine Angstattacke überfallen hat, sondern lediglich ein paar kleine Ängstlein besucht. Zufällig sehe ich, dass seit dem Start meiner Schreiberei fünf Minuten vergangen sind (ich verbiete ihm, hinzuschreiben, dass es inzwischen sieben Minuten sind – der innere Korrektor). Lassen wir das. Ich muß aufs Klo. Wieder zurück klicke ich den Kugelschreiber vom Schreibbereitschaftsstatus zurück in den Standby, aber diesmal funktioniert der Trick nicht. William the Conqueror und Miles smiles (Insiderwitz Espresso Burggasse) (soooo lustig sind Namensscherze auch wieder nicht! - der innere Spötter).

Ich bin schon aufgeregt, wenn nicht hysterisch wegen der Urlaubsreise (Entfernung: 224km). Helter Skelter (überhaupt Beatlestag hier). Das Bild dazu im Beatles-Songbook damals: die nackte Rutsche. Jetzt die Doors. Ich esse ein Schnittlauchbrot und gleich lebe ich auf und es geht mir besser. Was ich auch wieder einmal feststellen mußte: wenn mich jemand anspricht, bin ich sofort alarmiert und reagiere übertrieben vorsichtig. Es war trotzdem ein nettes Gespräch. Eine Reserviertheit bleibt. Jetzt T-Rex aus den Boxen; das ist schon nach meiner Zeit; gehört nicht in mein Repertoire. Aber jetzt! The Cream! I feel free. Und die Rolling Stones (wenn der Handke die japanische Hitparade von was-weiß-ich-wann als literarischen Text abschreiben darf, darf ich auch die Nummern aus den Boxen hier aufzählen; Ich schreib eh nicht alle auf und füge dazwischen Ich-Textstücke ein!) (Immerhin heißt der Handke auch Peter, gell?! – der innere Spötter).


11:56 a.m.  Heute sind so schöne Wolken am Himmel; ich sehe das am Heimweg beim Museumsquartier, wenn ich außen die Nordseite passiere (genau: 32°NO – der Korrektor).


12:18.  Auch vom riesigen Karlsplatz aus ist ein herrlicher Himmel mit wunderschönen Wolken zu sehen, die es an Dramatik mit jedem Theaterstück aufnehmen (vielleicht sind es die selben Kräfte, die da walten). Die Toilettenanlage hier schaut wie eine Tankstelle aus. Es ist Sommer, richtig Sommer (24°C). Ich atme ein, ich atme aus. Der Wind ist stark und droht mir die Kappe vom Kopf zu blasen. Die Polizei fährt vorbei. Majestätisch, wie der Wind die Zweige und Äste der Bäume im Park biegt. Ein wunderbarer Tanz auf mittlerer Höhe. Die verdächtigen Wassertropfen auf meiner Hose sollten nun getrocknet sein. Ich kann von der Bank aufstehen und weitergehen.


(9.7.1026)


©Peter Alois Rumpf    Juli 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

Mittwoch, 8. Juli 2026

4539 Ehrenpreis

 



10:01 a.m.  Wie ich es nach so einem Morgen geschafft habe, aufzustehen, zu frühstücken, das Geschirr in den Spüler zu stellen, ein Tab dazuzugeben und einzuschalten, rasieren, zähneputzen, mich anziehen, alles für meine „Reise“ in den siebenten Bezirk herrichten inklusive Wetter checken, alles umschnallen, tatsächlich hinfahren, in der U-Bahn ein zufällig sich ergebenes Gespräch ganz normal führen, den kleinen Fußmarsch von der Straßenbahn ins Espresso Burggasse … dafür gebührt mir ein Ehrenpreis! (die Infantili-Medaille erster bis zweiter Klasse? – der innere Spötter.) Und dabei habe ich bei all der Anstrengung noch gar nichts erreicht, außer dass Geschirr gewaschen wird: kein Einkommen lukriert, keine neuen Förderungen aufgestellt, weder für Bilder noch für Texte, keine Ankäufe, keine Veröffentlichungen, keinen Verlag, keine Einreichung irgendwelcher Art, nichts verkauft; nur aufstehen und den Tag zulassen. In der Nische des Lichtengels ist es finster, aber die ersten Schlucke vom Kaffee tun mir gut (Sucht hald (sic!) - der innere Spötter).


11:30 a.m.  Die Lektüre ist beendet. Lieber keinen Kaffee mehr. So, jetzt funktionieren also auch die Ich-Texte nicht mehr – ich meine, dass mir nicht einmal dafür etwas einfallen will. Ein lässlicher Regentag. Den Text vom Morgen ergänzt (so etwas passiert bei mir selten). Mein linkes Auge hat etwas und tränt; schon seit Tagen (ich komme wieder auf das Bodenozon; obwohl: heute ist es regnerisch und kühl). Ich klicke die Mine des Kugelschreibers wieder aus, weil mir eingefallen ist, dass jedesmal, wenn ich das mit dem Gedanken, dass mir jetzt sowieso nichts zu schreiben einfällt, getan habe, mir dann doch ein Satz zumindest eingefallen ist.


13:08.  Auf der Fußwanderung nach Hause hat mich die Traurigkeit voll erwischt. Mit diesem seelischen Weh in der Brust, das mir fast die Luft nimmt und wo sich irgendwas bei der Nasenwurzel zusammenzieht. Eine emotionale Erschöpfung ist dabei, die auch auf den Körper abstrahlt. Ich sitze auf einem Bankerl in der Postgasse bei der Stankt-Barbara-Kirche und ein blinkender Kleinlastwagen verstellt mir die Sicht. Es beginnt zu tröpfeln und ich will mein Notizbuch schützen, deshalb räume ich alles weg und verstaue es in meiner Umhängetasche.


(8.7.2026)


©Peter Alois Rumpf    Juli 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4538 Mit voller Wucht

 



7:35 a.m.  Die Angst am Morgen ist mit voller Wucht zurückgekehrt. Ich will noch schlafen, aber ich liege nur gelähmt vor Angst da und halte es kaum aus. Die Angst sitzt in der Leibesmitte (während die Trauer, die vermutlich später auftauchen wird, sich im Bereich des Herzens einnisten wird). Ein Regenschauer geht soeben los. Ich sehe ihn nicht, ich höre ihn nur. Und schon ist er wieder vorbei. Mir ist schlecht vor Angst. Ich habe mich schon aufgesetzt. Das hilft ein wenig, aber nicht viel. Die Angst kommt wieder heftiger in einem neuen Anlauf. Weil ich dabei mit geschlossenen Augen optisch so etwas Anrollendes wahrnehme, fällt mir eine Fiebervision meiner Kindheit ein, wo ich die rollende Kraft aus der Unendlichkeit als heranrollende Feuerbälle auf mich zurasen gesehen habe und wie sie gegen meinen Schutzschild vor der Leibesmitte prallen, um ihn zu zerbrechen. Wäre er zerbrochen, wäre ich gestorben.

Ich kann jetzt auch nichts essen, was sicherlich die Angst dämpfen würde, ich bekomme jedoch nichts hinunter. Ich überlege, die verordneten Medikamente abzusetzen, weil mir der Verdacht kommt, dass das hier ihre Nebenwirkungen sind, aber das getraue ich mich auch nicht, weil dann Blutdruck und Cholesterin wieder hochschießen könnten. Mir ist schlecht. Ich werde mich zwingen müssen, das Müsli hinunterzuwürgen, aber dafür muß ich es aus dem Bett schaffen.


(8.7.2026)


©Peter Alois Rumpf    Juli 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

Dienstag, 7. Juli 2026

4537 Kröpflweg und Kröpfelsteig

 



14:03.  Weil im Leo eine kleine Zeichnung einer kleinen Ausstellung an der Wand mich – nicht nur – vom Sujet her an den „Köpflweg“ in der Albertina erinnert (obwohl sie doch anders ist) und mir der Name der Malerin nicht und nicht einfällt, habe ich den zu googeln versucht, was mir nicht gelungen ist. Ich bekomme da lauter Schmarrn angeliefert und das ärgert mich. Auch der zweite Versuch ist fehlgeschlagen. Selbst auf der Albertinasuche nix. Von Mon...zky; jedenfalls ein polnischer Name tät ich sagen. Der Vorname war vorhin schon da und ist jetzt wieder weg. Montessietzky? Stimmt nicht ganz. Ich muß aufpassen, dass mir nicht ständig der Vorname der Werefkin, deren Bilder ich auch liebe, dazwischenrutscht. Ich versuche ein dritte Suchen mit der Arbeiter, auch ein Bild der Montessietzky (Schreibung stimmt nicht), aber ich finde auch nichts.

Ich lasse das und drehe mich mehr zum Fenster hin. Soviel gibt der Blick auch nicht her: ich blicke in zwei aufgeschlagene Laptops zweier draußen sitzender Lokalgäste und registriere achtlos ein paar für mich momentan uninteressante Passanten. Ich weiß schon: ich müßte nur genauer hinschauen, dann würde jeder, jede interessant, aber momentan mag ich mich nicht anstrengen. Ich will wissen, wie die Künstlerin heißt, deren Bild mir beim Betrachten dieser Zeichnung hier eingefallen ist. (Also: in der Albertina: Marie Luise von Motesiczky, Kröpfelsteig, Hinterbrühl, 1927. Und dann: Marianne von Werefkin. Im Leo: Frau Parmis Taraqki, deren Zeichnungen mir gefallen – der Tipper, der immer recherchieren muß.)

Jetzt betrachte ich doch interessiert eine Szene beim Fahrradgeschäft gegenüber, aber zum Aufschreiben und Schildern reicht es nicht. Jetzt spielt sich auch herinnen eine Szene ab, aber wie oben. Die Universumsmechanik und die Lebensdynamik und was-weiß-ich-wer-noch erzeugen doch immer wieder „Szenen“, darauf kann man sich verlassen. Ein kleines Mädchen mit seinem Vater kommt herein; so ein ernsthaftes Gesicht! Mir treibt es die Tränen in die Augen (nicht schon wieder! - der innere Spötter); der junge Vater strahlt nur so voller Liebe zu seinem Kind; da sollte alles gut gehen!?! Die Reparaturszene vorm Fahrradgeschäft ist auch noch nicht zu Ende. Die Musik passt auch: traurig-schönes E-Gitarren-Gejammer auf solidem Bass und unnachgiebigen Rhythmen.


(7.7.2026)


©Peter Alois Rumpf    Juli 2026    peteraloisrumpf@gmail.com

4536 Bloßer Gedanke

 



0:26 a.m.  Ich empfinde seit Tagen eine starke Trauer. Am Morgen kommt eher die Angst – bei weitem nicht so heftig, wie sie schon einmal war – im Laufe des Tages dann die Trauer, sehr stark, mit richtigem Druck auf die Brust; ich kenne das so dominant nur von großen Trennungen; aber was diese jetzige Trauer auslöst, weiß ich nicht. Sicher, das Alter wird eine Rolle spielen, die ablaufende Lebenszeit und die Erkenntnis, was alles von meinen Erwartungen und Hoffnungen ans und Träumen vom Leben unerfüllt bleiben wird. Trotzdem verstehe ich sie in ihrer Heftigkeit nicht. Oder steht wirklich schon der Tod hinter mir und wird mir bald auf die Schulter klopfen? Spürt das mein Körper, dass es bald schon Abschied nehmen heißen wird? Und nur mein Ich-Bewußtsein weigert sich, es zur Kenntnis zu nehmen? Und spielt bestenfalls damit herum, als wäre es ein bloßer Gedanke?


(7.7.2026)


©Peter Alois Rumpf    Juli 2026    peteraloisrumpf@gmail.com