4440 Halbmagische Zeremonien mit der REMbox
23:16. Heute habe ich halbmagische Zeremonien mit der REMbox durchgeführt und Photos gemacht (das Album Halbmagische Zeremonien mit der REMbox auf meiner Facebookseite). Zuerst habe ich die REMbox meinem Doppelgänger im Spiegel im Vorzimmer gezeigt. Dann bin ich mit ihr auf dem Schoß mit der U4 gefahren. Dann habe ich der REMbox den Karl-Marx-Hof gezeigt. Dann habe ich mit ihr neben mir auf den D-Wagen gewartet. Dann bin ich mit ihr im Rucksack die Hackhofergasse hinaufgegangen. Dann habe ich ihr fremde Mosaike gezeigt. Dann bin ich mit ihr im Rucksack steil den Nussberg hinaufgestiegen. Bei der kleinen Aussichtsplattform am Weg habe ich zuerst dem Osten die REMbox gezeigt, dann dem Süden, dann dem Westen, dann dem Norden. Dann sind wir weiter den Nussberg hinan gestapft und ich habe die REMbox zuerst vorsichtig und umsichtig in die Brennnesseln gelegt, dann an die schattige Hecke an der Böschung gelehnt. Dann habe ich der REMbox die Donau und den Bisamberg gezeigt, dann mehrmals die Stadt Wien und habe sie in einem Weinberg zwischen die Zeilen der Weinstöcke sanft hingelegt. Ich habe das vergessen: Vorher noch, gleich nach der Aussichtsplattform Richtung Osten, habe ich sie an einen Hydranten, der reich verpickerlt war und mit einen Babytragerl behängt, gelehnt. Jetzt stecke ich die REMbox an einen Betonpfeiler eines Weinbergtores. Dann habe ich ihr zuerst den Leopoldsberg und dann den Kahlenberg gezeigt. Dann bin ich zu einem Heurigenholzschild, habe sie dort angelehnt und fragte sie, ob sie Wein trinken mag. Nach weiteren Schritten bergan auf dem Weg zur Kuppe habe ich die REMbox auf ein Weinfass gelegt, dann auf einen Heurigentisch. Dann habe ich sie im Rucksack über die Kuppe getragen und bin ein paar Schritte abwärts und dann gerade hinüber weitergegangen und dann die lange, lange Stiege hinunter bis in den engen Graben, von dem ich nicht weiß, wie er heißt (Wildgrub – der Tipper). Dort unten habe ich der REMbox das kleine Bächlein gezeigt; dann den eigenartigen Garten mit den eigenartigen Skulpturen und eigenartigen Holzbauten. Dann habe ich sie in die Wiese gelegt und ihr die schöne, steile Leite gezeigt. Dann sind wir zum Heiligenstädter Friedhof gekommen, den ich ihr auch durch das Gitter gezeigt habe. Dann bin ich mit ihr zum Beethovengang, habe ihr den Bach, den Beethovenpark, die Beethovenrast, die Beethovenstatue und das Heroische gezeigt. Dann habe ich sie alleine auf einem Sitz Straßenbahn fahren lassen (leider neben einer diesen Gratis-Schund-und-Krawall-Zeitungen). Dann habe ich in der U-Bahnstation Heiligenstadt die REMbox dem Volk gezeigt, aber das hat nicht hergeschaut.
(Diese Zeremonien werden noch weitergehen, aber ob ich sie jedesmal beschreiben werde? Ich weiß nicht.)
(27.4.2026)
©Peter Alois Rumpf April 2026 peteraloisrumpf@gmail.com

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