4251 Dann
0:30 a.m. Ich will schlafen, denn mein Leib ist müde, aber mein Geist wach und aufgeweckt (und dabei dennoch schlampig). Deshalb schaue ich meine Hände an - weil mir nichts Besseres einfällt. Ich hebe also meine Hände vors Gesicht und starre unaufmerksam auf die Handflächen. Nein, nein, ich lese nicht in den Linien; das kann ich gar nicht! Nicht lange blicke ich die Hände an; das ist auch nicht notwendig. Dann merke ich, dass es irgendwo zieht und kalte Luft strömt. Erklären kann ich mir das nicht, denn alles ist zu. Dann gehe ich jetzt schlafen; meinen Geist werde ich schon mit den Atemübungen beruhigen.
(20.10.2025)
Peter Alois Rumpf Oktober 2025 peteraloisrumpf@gmail.com

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