Meinen Atemzügen hängt sich gegen Ende immer ein Geräusch an
und ich spüre es auch innen als „Schaben“. Ich werde den sinnlichen Eindrücken
gegenüber immer gleichgültiger: alles beginnt zu verschwimmen. Nur der volle
Magen hindert mich daran, mich hinzulegen. Mein inerer Monolog ist maulfaul und
stotternd und stammelt.
(5.6.2021)
©Peter Alois Rumpf Juni 2021
peteraloisrumpf@gmail.com
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen